Rasierer Tests – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber

Der große Rasierer Test 2017 – Die derzeit besten Rasierer im Vergleichstest

In unserem großen Vergleichstest aller aktuellen Elektrorasierer testen wir die besten und beliebtesten Modelle. Für die Freunde der Nassrasur vergleichen wir in unserem Nassrasierer Test die wichtigsten Klingensysteme.

Elektrorasierer Vergleich

Falls Sie auf der Suche nach einem neuen Elektrorasierer sind, können Sie hier nachlesen, welcher unserer Testsieger der Richtige für Sie ist oder ob vielleicht einer der günstigeren Preis-Leistungs-Sieger die richtige Wahl wäre. Das komplette Testfeld finden Sie rechts oder oben im Menü. Hier folgt eine kurze Zusammenfassung der Testergebnisse:

Die Testsieger

Braun Series 7 7898cc Elektrorasierer klein

Braun Series 7 7898cc im Test

Der Braun 7898cc erreicht eine Top-Wertung im Test und ist damit einer der besten Elektrorasierer überhaupt. Die Verarbeitung und das Design sind makellos, die Reinigungsstation sehr zuverlässig und auch die Handhabung lässt keine Wünsche offen. Mit dem 7898cc gelingt sowohl die Trocken- als auch die Nassrasur sehr gründlich und die Haut wird dabei nur wenig belastet. Nur wenn Sie auf die Reinigungsstation verzichten möchten, dürfte ein Gerät wie der Braun 9040s die bessere Wahl sein.

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Braun Series 9 9090cc Elektrorasierer

Braun Series 9 9090cc im Test

Der 9090cc aus Brauns neuester Topreihe Series 9 erzielt die höchste Wertung im gesamten Testfeld. Neben den erstklassigen Ergebnissen sticht er außerdem mit einem verchromten Gehäuse aus der Masse heraus. Mit einem Preis von rund 300 Euro ist er allerdings auch einer der teuersten Elektrorasierer aller Zeiten.

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Braun Series9 9040s Elektrorasierer klein

Braun Series 9 9040s im Test

Das wesentlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet der Braun 9040s. Im Vergleich zum 9090cc ist er etwas weniger schick und auch auf eine Reinigungsstation muss man hier verzichten. Trotzdem ist der 9040s momentan einer der besten Nass-/Trockenrasierer überhaupt. Er zeigt im Test kaum Schwächen und dementsprechend ist auch der Preis von knapp 200 Euro nicht überzogen.

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Die besten Rotationsrasierer

Philips Series 7000 S7520 Elektrorasierer klein

Philips S7520 im Test

Der S7520 glänzt in erster Linie mit einem klasse Preis-Leistungs-Verhältnis und einer äußerst hautschonenden Rasur. Die gelingt hier vor allem dann erstklassig, wenn der Philips täglich zum Einsatz kommt. Der beiliegende Bartstyling-Aufsatz ist ebenfalls einer der besseren im Vergleich, auf eine Reinigungsstation muss man hier allerdings verzichten. Bei einem Preis von lediglich rund 130 Euro ist das aber kaum überraschend.

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Philips S9711 klein

Philips S9711 im Test

Ähnlich wie bei der Konkurrenz von Braun ist auch bei Philips das Topmodell noch einen Tick besser als die anderen Geräte aus gleichem Haus. Der Aufpreis dafür ist im Verhältnis gesehen aber etwas zu hoch.

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Die Preis-Leistungs-Sieger

Braun CoolTec CT4s  klein

Braun CoolTec CT4s im Test

In der Preisklasse um 100 Euro konnte sich der CoolTec CT4s von Braun durchsetzen. Ohne größere Schwächen und in Sachen „Hautschonung“ sogar der Beste im Test!

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Remington F7800 klein

Remington F7800 im Test

Remington stellt mit dem F7800 den Preis-Leistungs-Sieger unter den Einsteigermodellen für rund 50 Euro. Ein einfacher, aber sehr robuster Elektrorasierer.

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Braun Series 3 ProSkin 3040s Elektrorasierer klein

Braun Series 3 3040s im Test

Mit einem Preis von rund 65 Euro sichert sich auch der Braun 3040s eine Preis-Leistungs-Testsieger Plakette. Er kann neben der normalen Trockenrasur auch zur Nassrasur verwendet werden und glänzt vor allem bei der täglichen Rasur. Der integrierte Langhaartrimmer ist nicht der Beste, dafür überzeugen Verarbeitung, Handhabung und Ausstattung.

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Die Alternativen

Panasonic ES-LV65 Elektrorasierer klein

Panasonic ES-LV65 im Test

Eine der besten Alternativen zu den bekannten Geräten von Braun und Philips bietet Panasonic mit dem ES-LV65. Für rund 170 Euro erhält man hier einen ausgezeichnet verarbeiteten Toprasierer, der auch die Nassrasur beherrscht. Die Rasur gelingt damit glatt und hautschonend, für feines Bartstyling ist der breite Scherkopf allerdings nur bedingt geeignet.

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Braun 3090cc Elektrorasierer klein

Braun Series 3 3090cc im Test

Der neue 3090cc ist das aktuelle Topmodell aus Brauns Series 3. Angesichts der im Lieferumfang enthaltenen Clean&Charge Reinigungsstation und der durchweg überzeugenden Testergebnisse, ist der Preis von etwa 110 Euro mehr als fair.

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Braun Series 7 765cc klein

Braun Series 7 765cc im Test

Mit einem Preis von über 200 Euro ist der 765cc wirklich alles andere als ein Schnäppchen, trotzdem überzeugt er im Test in allen Bereichen. Wenn Sie Wert auf eine gute Reinigungsstation legen und auf die Möglichkeit zur Nassrasur verzichten können, machen Sie hier nichts falsch.

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Philips RQ1250 klein

Philips RQ1250 im Test

Der RQ1250 ist einer der besten Rotationsrasierer von Philips und wird zusammen mit einer Reinigungsstation geliefert. Etwas weniger Tiefenschärfe als die besten Elektrorasierer im Test, dafür aber auch angenehm leise und sehr schonend zur Haut.

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Philips RQ1275 klein

Philips RQ1275 im Test

Der RQ1275 von Philips musste sich nur knapp den Konkurrenten von Braun geschlagen geben. Die Rasur gelingt hier etwas weniger glatt, aber dafür noch etwas schonender, beides wohl bauartbedingt.

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Braun Series 5 5090cc klein

Braun Series 5 5090cc im Test

Der kleine Bruder der beiden Testsieger liegt nicht wirklich weit hinter den Topgeräten zurück und ist dabei auch noch deutlich günstiger. Lediglich in Sachen Ausstattung und aufgrund der schlechteren Reinigungsstation muss er sich geschlagen geben.

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Philips RQ1175 klein

Philips RQ1175 im Test

Mit rund 120 Euro ein recht günstiger Rotationsrasierer der Oberklasse. Zusätzlich überzeugt der Langhaartrimmer des RQ1175 vollkommen und ist einer der besten im Test.

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Philips S5420 klein

Philips S5420 im Test

Der Philips S5420 beherrscht sowohl die Trocken- als auch die Nassrasur und das bei einem Preis von lediglich 70 Euro. Richtig überzeugen konnte er im Test allerdings nur beim täglichen Einsatz. Sobald er es mit etwas längeren Bartstoppeln zu tun bekommt, wird es mühsam.

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Ältere Modelle

Da die meisten Hersteller in regelmäßigen Abständen neue Rasierer auf den Markt bringen, gibt es auch jede Menge „alte“ Modelle, die zwar weiter verkauft aber oft nicht mehr produziert werden. Da die Verbesserungen bei neuen Generationen oft lediglich kosmetischer Natur sind, müssen die Vorgänger nicht unbedingt schlechter sein. Da die Preise hier aber tendenziell sinken, lässt sich mit älteren Modellen durchaus hin und wieder ein Schnäppchen machen. Wenn so ein Gerät vor 2 oder 3 Jahren ein erstklassiger Rasierapparat war, ist er das jetzt natürlich auch nach wie vor noch. Die folgenden Geräte sind genau solche möglichen Schnäppchen. In der herstellereigenen Produktlinie bereits ersetzt, aber trotzdem noch sehr gute Rasierer.

Braun Series 7 799cc klein

Braun Series 7 799cc im Test

Der Braun Series 7 799cc konnte im Test voll überzeugen und erzielte eine der höchsten Gesamtwertungen, ohne wirkliche Schwächen zu offenbaren. Er ermöglicht eine äußerst sauber Rasur und ist dabei schonend zur Haut. Im Vergleich zum Series 9 aus gleichem Haus zieht er zwar knapp den Kürzeren, bietet aber ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Braun Series 3 340s klein

Braun Series 3 340s im Test

Der 340s aus Brauns Series 3 kostet in der Regel nicht mehr als 70 Euro, konnte dafür im Test aber in fast allen Disziplinen gefallen. Zu seiner Zeit war der 340s einer der günstigsten Wet&Dry Elektrorasierer überhaupt. Mittlerweile bietet der Nachfolger 3040s allerdings das bessere Gesamtpaket. Gibt es den 340s im Sonderangebot, kann man aber noch immer bedenkenlos zugreifen.

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Nass oder trocken rasieren?

Die Frage, ob Mann sich besser nass oder trocken rasieren sollte, ist allgemein natürlich nicht zu beantworten, da es einfach eine sehr subjektive und persönliche Entscheidung ist. Beide Varianten bieten schließlich Vor-, aber auch Nachteile und je nach Persönlichkeit und Hauttyp können andere Punkte den Ausschlag geben. Wenn Sie eine möglichst gründliche Rasur bevorzugen, kommen Sie allerdings kaum an einer Nassrasur vorbei. Denn egal wie ausgeklügelt die Scherköpfe moderner Elektrorasierer mittlerweile sind, an die Gründlichkeit einer echten Rasierklinge kommen sie trotzdem nicht ran. Bei empfindlicher Haut wird normalerweise ebenfalls zu einer Nassrasur geraten, aber auch das gilt nicht für jeden. Es gibt auch Hauttypen, die eine elektrische Rasur bestens vertragen, auf Schaum und Klinge aber allergisch reagieren. Ein Vorteil der Nassrasur ist aber unbestritten der Preis. Denn während ein hochwertiger elektrischer Rasierer leicht 100 Euro oder mehr kostet, ist man mit einem Systemnassrasierer schon für unter 10 Euro dabei. Außerdem laden die günstigen Preise hier eher zum ausprobieren verschiedener Hersteller und Systeme ein.

Bauformen – Rotationsscherkopf vs. Folienscherkopf

Elektrorasierer gibt es seit fast 100 Jahren und nahezu genauso lange gibt es auch schon die beiden dominierenden Bauformen – Rotationsrasierer und Folienrasierer. Während Hersteller wie Braun oder Panasonic ausschließlich auf Folienrasierer setzen, bietet Philips traditionell die rotierende Variante an. Nicht ohne Grund hat sich in so langer Zeit keine der beiden Bauformen durchgesetzt, denn keine ist eindeutig besser als die andere, sie sind einfach anders. Schon bei der Anwendung unterscheiden sich die beiden grundlegend, denn bei einem Rotationsrasierer wird der Scherkopf idealerweise in kreisenden Bewegungen über die Haut geführt, beim Folienrasierer dagegen in geraden Bahnen. Ein allgemeines Urteil bezüglich der Qualität lässt sich allerdings nicht fällen, denn es gibt erstklassige und auch nur mittelmäßige Rasierer in beiden Kategorien. Bei einer Komplettrasur liegen Rotationsrasierer allerdings tendenziell vorne, während die Modelle mit Folie besser zum Rasieren von Kinnbärten und Koteletten geeignet sind. Hier entscheidet also letztendlich immer die persönliche Präferenz.

Wozu ein Haarschneider?

Selbst wenn man bereits einen Elektrorasierer besitzt, kann ein zusätzlicher Haarschneider sinnvoll sein. Bei einer entsprechenden Kurzhaarfrisur können diese Langhaarschneider mit etwas Übung den Friseurbesuch komplett ersetzen, denn Schnittlängen zwischen 0,5 und 40 Millimeter gelingen damit damit relativ problemlos und auch gleichmäßig. Zusätzlich können Haarschneider auch zum Trimmen der Körperbehaarung und zum Stutzen von Bärten verwendet werden. Bei Preisen von teilweise unter 20 Euro muss man dann eigentlich auch nicht lange überlegen. Aber welches Gerät taugt was und kann es das Billigste sein oder sollte man auch hier auf Qualität achten? Im Haarschneider Test vergleichen wir die besten Geräte miteinander und beantworten die wichtigsten Fragen vor dem Kauf.

Rasieren vs. Epilieren

Während bei einer Rasur die Haare mehr oder weniger knapp über der Haut durchtrennt werden, sollte das bei einer Epilation gerade nicht passieren. Hier werden die einzelnen Haare von rotierenden Pinzetten erfasst und samt Wurzel aus der Haut gezupft. Das strapaziert die Haut deutlich stärker, sorgt dafür aber auch für ein wesentlich glatteres Ergebnis, ohne schwarze Punkte und Stoppeln. Im Gegensatz zu einer Rasur hält die glatte Haarlosigkeit hier dann auch mehrere Tage vor. Für alle Stellen ist eine Epilation allerdings nicht geeignet. Vor allem Frauen und Mädchen nutzen Epilierer für die Beine und seltener auch für die Achseln und den Intimbereich. Auch ein feiner Damenbart kann damit sehr gut entfernt werden. Dichte Männerbärte oder gar Kopfbehaarung sollten allerdings weiter geschnitten oder rasiert werden.
In unserem Epilierer Test nehmen wir die wichtigsten aktuellen Epilierer genauer unter die Lupe und unterziehen sie einem Vergleich.

Das Testverfahren

Die getesteten Rasierer bewerten wir in 6 Kategorien und vergeben jeweils eine Punktzahl zwischen 1 und 100. Die Kategorien sind Rasur, Hautschonung, Ausstattung, Verarbeitung, Handhabung und Preis-Leistungs-Verhältnis. Wie sich die einzelnen Wertungen in den verschiedenen Kategorien ergeben, erklären wir im Folgenden:
Rasur: Die Punktzahl in dieser Kategorie sagt etwas darüber aus, wie sauber und glatt das Ergebnis mit dem getesteten Gerät gelingt. Neben dem normalen Betrieb fließt hier auch der Langhaartrimmer ein, falls vorhanden.
Hautschonung: Hier bewerten wir, wie stark die Haut bei der Rasur strapaziert wird. Kommt es dabei zu Rötungen oder gar Rasurbrand, gibt es Punktabzug.
Ausstattung: Hier fließen Extras wie ein Reise-Etui oder die Möglichkeit, mit einem Elektrorasierer sowohl nass als auch trocken zu rasieren, ein. Auch ein Langhaarschneider bringt hier Pluspunkte.
Verarbeitung: Bei der Verarbeitung bewerten wir einerseits die verwendeten Materialien, aber auch die allgemeine Verarbeitungsqualität. Außerdem trägt auch das Design hier einen Teil zur Wertung bei.
Handhabung: Liegt ein Gerät gut in der Hand, alle Bedienelemente lassen sich leicht erreichen und auch die Reinigung gestaltet sich unkompliziert, dann gibt es hier vermutlich eine hohe Wertung.
Preis-/Leistung: In der Wertung setzen wir die Ergebnisse der anderen Kategorien ins Verhältnis zum Preis des Rasierers. Hier kann also auch ein nur durchschnittliches Gerät eine Topwertung erreichen, ein entsprechend niedriger Preis vorausgesetzt.

Schauen Sie auch in unserem Ratgeber vorbei, da finden Sie nicht nur nützliche Tipps und Tricks zur Rasur und Hautpflege, sondern auch Wissenswertes zur Geschichte der Rasur.

Alle wichtigen Rasierer im Vergleichstest. Hier finden Sie Produkttests rund um die Rasur und alle Testergebnisse in übersichtlichen Bestenlisten.