Gillette Fusion im Test
Rasur90%
Hautschonung92%
Haltbarkeit89%
Handhabung91%
Preis-/Leistung88%
90%Gesamtwertung
Gillette Fusion im Test: Lesen Sie hier unseren Testbericht zum Gillette Fusion und vergleichen sie ihn mit anderen aktuellen Nassrasierern.

Gillette Fusion – Testbericht

Seit der Vorstellung der Mach3 Rasierklingen im Jahre 1998 waren diese das Nonplusultra in Sachen Nassrasur. Die 3 namensgebenden Klingen, die 5 Lamellen, der Lubrastrip und die Sicherheitsfunktion setzten damals Maßstäbe, die über Jahre unerreicht blieben. Erst 2006 hat Gillette dann mit dem Klingensystem „Fusion“ eine neue Serie gestartet. Diese hat mittlerweile auch schon fast wieder 10 Jahre auf dem Buckel und wurde durch die noch aufwendigeren ProGlide Rasierer erweitert. Im Test wird sich zeigen, ob die Gillette Fusion Klingen da noch mithalten können und ob sie den noch älteren wie beispielsweise dem Mach3 auch wirklich überlegen sind.

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Fusion

Gillette setzt bei den Fusion Rasierern einerseits auf Bewährtes, aber auch auf Neuerungen. So kommen hier 5 Klingen zum Einsatz und das Topmodell Fusion ProGlide Power ist mit einer Batterie und einem vibrierendem Motor ausgestattet. Der hier getestete Gillette Fusion ist das Einstiegsmodell der Fusion Reihe, preislich aber trotzdem relativ deutlich über den alten Mach3 Klingen angesiedelt. Unser Test wird zeigen, ob dieser Preisunterschied gerechtfertigt ist oder doch eher der Gewinnmaximierung dient.

Im Klingenkopf des Gillette Fusion sind 5 sehr eng zusammenstehende Klingen verbaut, was dafür sorgen soll, dass noch mehr Bartstoppeln pro Zug erwischt werden. Vor den Klingen sind blaue Mikrolamellen angebracht, die die Haut dehnen und dabei die Haare aufrichten. Der grüne Lubrastrip ist ebenfalls eine Neuerung der Fusion Klingensysteme. Dabei handelt es sich um eine verbesserte Variante des blauen Lubrastrips des Mach3. Die Funktionsweise der beiden ist allerdings dieselbe. Der Streifen gibt wasserlösliche Gleitstoffe an die Haut ab und lässt den Rasierer so besser und ohne Hindernisse über die Haut gleiten. Am Kopf des Klingenkopfes ist außerdem ein Präzisionstrimmer angebracht, der zum Beispiel bei der Rasur der Koteletten oder dem Bereich unter der Nase helfen soll.

Testergebnis

Im Test zeigt sich, dass der Fusion dem alten Mach3 in fast allen Bereichen mehr oder weniger überlegen ist. Allerdings ist dieser Vorteil auch teuer erkauft, denn während die Mach3 Klingen für rund 2 Euro das Stück den Besitzer wechseln, sind für die Fusion Klingen im Schnitt rund 3 Euro fällig. Objektiv betrachtet muss man sagen, dass so ein Aufpreis nicht wirklich gerechtfertigt ist. Sicher, die Fusion Klingen rasieren sehr sauber und sind dabei auch hautschonend, aber das kriegt man so beim Mach3 halt auch, nur wesentlich günstiger.

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Testfazit – lediglich Durchschnitt

Wenn Sie mit ihren alten Klingen nicht mehr zufrieden sind, dann können Sie auch gleich zu einer Fusion ProGlide greifen. Die sind nur unwesentlich teurer als die Fusion, aber noch einmal deutlich hochwertiger.

Vergleichen Sie den Gillette Fusion mit anderen Rasierern in unserem Nassrasierer Vergleichstest.

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